Die Regierung von Qingcun führt in unserem Unternehmen einen Sonderlehrgang zum Thema Telekommunikations- und Online-Betrugsbekämpfung durch.

2026-01-29

Um das Bewusstsein und die Fähigkeiten der Mitarbeiter im Bereich der Betrugsprävention im Telekommunikationsbereich und im Internet zu stärken und ihre Fähigkeit zur Erkennung verschiedener Betrugsmethoden zu verbessern, führte die Stadtverwaltung von Qingcun in Zusammenarbeit mit dem Betrugsbekämpfungszentrum der Stadt Qingcun am 27. Januar um 2:00 Uhr in den Schulungsräumen unseres Unternehmens einen Sonderseminar zum Thema Betrugsprävention im Telekommunikationsbereich und im Internet durch. An der Schulung nahmen die zuständigen Abteilungsleiter und Mitarbeitervertreter des Unternehmens teil.

Der Vortrag thematisierte die aktuell hohe Zahl von Telekommunikations- und Online-Betrugsfällen und erläuterte systematisch die Methoden, Vorgehensweisen und Präventionsmöglichkeiten von Betrügern anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Praxis. Mitarbeiter der Betrugsbekämpfung hoben zehn gängige Betrugsarten hervor, darunter gefälschte Online-Shopping-Betrügereien, gefälschte Kreditauskünfte, Identitätsdiebstahl als Polizeibeamter, betrügerische Online-Investitions- und Vermögensverwaltungsprogramme, gefälschte Online-Kredite, Betrug mit gefälschten Kundendienstmitarbeitern aus dem E-Commerce und der Logistik, Online-Dating-Betrug, gefälschte Shopping-Dienste, Identitätsdiebstahl als Führungskraft oder Bekannter sowie gefälschte Online-Spieltransaktionen. Sie riefen alle Anwesenden dazu auf, im Alltag wachsam zu sein und aktiv gegen solche Betrügereien vorzugehen.

Während des Vortrags analysierte der Dozent detailliert betrügerische Online-Investitions- und Vermögensverwaltungsbetrügereien. Betrüger locken ihre Opfer typischerweise mit sogenannten „Insider-Informationen“ oder „hochverzinslichen Projekten“ auf Social-Media-Plattformen wie WeChat und QQ oder auf Kurzvideo-Plattformen und anderen sozialen Netzwerken. Anschließend fügen sie die Opfer zu vorab eingerichteten Gruppenchats hinzu und gewinnen deren Vertrauen durch „Experten-Aktienempfehlungen“ und „gefälschte Gewinn-Screenshots“. Nachdem die Opfer kleine Testinvestitionen getätigt und erfolgreich Gelder abgehoben haben, werden sie dazu verleitet, ihre Investitionen zu erhöhen. Dabei werden schließlich Ausreden wie Kontounregelmäßigkeiten, Systemwartungen oder die Notwendigkeit, Gelder freizugeben, verwendet, um weitere Betrügereien durchzuführen, bis das Opfer vollständig mittellos ist. Die Präsentation realer Fälle machte den anwesenden Mitarbeitern die heimtückische Natur und die Schädlichkeit dieser Betrugsart deutlich bewusst.

Darüber hinaus erläuterte der Vortrag detailliert die gängigen Taktiken von Betrügern, die sich als Kundendienstmitarbeiter von E-Commerce- und Logistikunternehmen ausgeben. Betrüger beschaffen sich die Einkaufsdaten ihrer Opfer oft über illegale Kanäle, geben sich als Kundendienstmitarbeiter der Plattform oder als Zusteller aus und nutzen Ausreden wie Produktmängel, verlorene Pakete oder Rückerstattungs-/Entschädigungsansprüche, um die Opfer dazu zu bringen, auf gefälschte Links zu klicken oder QR-Codes zu scannen. Dadurch stehlen sie Bankkarteninformationen und Verifizierungscodes, was zu finanziellen Verlusten führt. Der Dozent wies eindringlich darauf hin, dass Rückerstattungen und Reklamationen stets über offizielle Plattformen abgewickelt werden müssen und man unbekannten Anrufen oder Links niemals vertrauen sollte.

Der praxisorientierte Vortrag enthielt anschauliche Beispiele aus der realen Welt und betonte immer wieder die wichtigsten Grundsätze zur Verhinderung von Telekommunikationsbetrug: Nicht zuhören, nicht glauben, keine QR-Codes scannen und kein Geld überweisen. Die Mitarbeiter wurden angehalten, Informationen zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten umgehend der Polizei zu melden. Die Teilnehmer gaben an, dass die Schulung ihnen ein klareres und umfassenderes Verständnis gängiger Formen von Telekommunikations- und Online-Betrug sowie von Präventionsmethoden vermittelt und ihr Bewusstsein für den eigenen Schutz weiter gestärkt habe.

Unternehmensvertreter erklärten, dass sie die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den lokalen Regierungen und den zuständigen Abteilungen weiter stärken, regelmäßig Kampagnen und Schulungen zur Sensibilisierung für Sicherheitsthemen durchführen, die Risikopräventionsfähigkeiten der Mitarbeiter effektiv verbessern, gemeinsam eine starke Betrugsabwehr aufbauen und eine starke Garantie für die Schaffung eines sicheren, stabilen und harmonischen Arbeitsumfelds bieten werden.